Tierschutz aktuell

Das schnelle Geld mit Rassekatzen

Internethandel ist anonym – und damit ein Tummelplatz für illegalen Tierhandel.

Die Folge: immer mehr Qualzuchten, um schnell und schwarz an Geld zu kommen.

Rosalie ist ein Opfer dieser lukrativen Praktiken: Nacktkatzen sind draußen nicht überlebensfähig. Ihre Haut, nur von Flaum statt Haaren bedeckt, bietet keinen Schutz gegen Sonne. Auch sonst sind überzüchtete Rassekatzen nicht robust genug für ein Leben in freier Natur und werden daher in der Wohnung gehalten. Das fehlende Fell macht Nacktkatzen auch zu beliebten Gefährten für Allergiker. Ein Umstand, der skrupellose Tierhändler zu intensivierter Zucht und illegalem Verkauf der hilflosen Tiere anstiftet.

Dem Tod überlassen – Notfall RosalieRosalie

Rosalie war ihren Besitzern wohl lästig – und wurde kurzerhand vor die Tür gesetzt. Wir fanden sie klapperdürr und dehydriert auf. Ihre Zähne waren sehr schlecht, die Krallen ausgerissen. Außerdem quälte ein unbehandelter Nabelbruch die Katzendame, sie litt an großflächigen Schürfwunden und starkem Sonnenbrand. In tiefen Fleischwunden hatten sich Maden eingenistet. Bei ihrem Anblick flossen die Tränen bei uns. Doch wir haben sie nicht aufgegeben und uns mit viel Kraft, Geduld, Zuwendung und – auch das soll gesagt werden: Geld – um ihr Leben gekämpft. Und Rosalie hat’s geschafft! Wir freuen uns riesig darüber!

HINWEIS: In Karlsruhe werden immer wieder Nacktkatzen ausgesetzt. Bitte informieren Sie uns bei auffälligen Beobachtungen.

 

Weitere Themen: Zeitschrift aktuell

Pressebericht

Aktuell
Katzenschützer schlagen Alarm
Badische Neueste Nachrichten (BNN),
Ausgabe Karlsruhe,
29. Mai 2013
2012
Das Leid endet nicht an der Gemarkungsgrenze Katzenschutzverein: Klage abgewiesen Wir wollen Klarheit
Badische Neueste Nachrichten (BNN),
Ausgabe Hardt,
30. Mai 2012
Badische Neueste Nachrichten (BNN),
Ausgabe Karlsruhe,
11. Mai 2012
Badische Neueste Nachrichten (BNN),
Ausgabe Karlsruhe,
27. April 2012
Freiheit für Mieze und Kater hat ihren Preis
Badische Neueste Nachrichten (BNN), Ausgabe Karlsruhe,
24. April 2012

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Auf Ihre Hilfe kommt es an – melden Sie uns streunende Katzen und Kater!

Hilfe

Dieser unkastrierte, streunende Kater wurde unlängst bei einer Mitstreiterin aufgegriffen. Sicherlich hatte er mal ein Zuhause, denn er war so ausgehungert, dass er sich mit der bloßen Hand eingefangen hat lassen. Sein jetziger Zustand ist besorgniserregend. Nicht nur für ihn: struppiges Fell, viele entzündete Bisswunden, abgemagert und ausgehungert, alles Folgen seiner Nicht-Kastration. So liefern sich hormongesteurte Kater wilde Revierkämpfe mit Konkurrenten und vergewaltigen die Kätzinnen in ihrem Territorium. Auf diese Weise werden auch Krankheiten auf die Anwohnertiere übertragen. Unkastriert und demnach auch nicht gechippt und nicht tätowiert wie dieses arme Tier bleiben diese Kater sich und ihren Trieben selbst überlassen.

Vor allem auch trächtige Katzen oder Muttertiere mit Jungtiere sollten so früh wie möglich gemeldet werden, damit wir sie einfangen, aufnehmen und an den Menschen gewöhnen können. Nur so haben all diese Tiere die Chance auf ein schönes Leben mit einem lieben Zuhause durch unsere Vermittlung!

KATZENELEND GIBT ES ÜBERALL! BITTE SCHAUEN SIE NICHT WEG, SONDERN INFORMIEREN UNS ÜBER AUFFÄLLIGE TIERE IN IHRER UMGEBUNG!

HOTLINE Tel.: (0721) 56 15 76

 

 

Hinsehen-Hinhören-Helfen!

Opfer einer krankhaften Tiersammlerin

Animal Hording ist ein krankhaftes Verhalten, mit dessen drastischen Folgen wir immer wieder als Tierschützer konfrontiert sind. Das zwanghafte Sammeln von Tieren stellt sich oft schleichend ein. In dem Bewusstsein, den Tieren etwas Gutes zu tun, verweigert der „Tierfreund“ sich jeglichem Einfluss von außen, wenn er auf die ausufernde Situation in seinem Haushalt angesprochen wird. Das ganze Ausmaß des oft über Jahre entstehenden Tierelends muß dann erst eskalieren, bevor der Tierschutz oder Behörden davon erfahren und eingreifen können.

Der Fall von dem wir hier berichten, handelt von einer „ehemaligen“ Tierschützerin, die einer Pferdegruppe aus dem Großraum Karlsruhe angehörte. Nachdem sie nicht mehr im Verein mitwirkte, hielt sie ihre Tiere – Großpferde, Ponys, Schafe und Ziegen – auf einer Koppel bei Durlach. Mehrere Spaziergänger und der Katzenschutzverein meldeten dem Veterinäramt den schlechten Zustand der Tiere: sie waren abgemagert und hatten oft gar kein bzw. nicht ausreichend Wasser und Futter zur Verfügung. Nach vielen Kontrollen und Ortsterminen mit der Besitzerin konnten die Tiere dann endlich beschlagnahmt werden und zum Teil gerettet werden: – einige Ziegen hatten Giftpflanzen gefressen und waren zwischenzeitlich tot.

In ihrem Durlacher Zuhause hielt sie unkastrierte Katzen und Hunde. Auffälligerweise liefen immer wieder abgemagerte Jungkatzen in der Nachbarschaft zu. Jegliche Versuche unsererseits, in dem wir Unterstützung bzw. Kostenübernahme für die Kastration anboten, wurden von ihr abgelehnt. Lügen wurden aufgetischt: „… es ist kein Problem, ich kann mir das leisten, … habe schon Termine gemacht, … gehe zu einer bekannten Tierklinik, usw.“ Lügen an die sie vielleicht selbst glaubte (was bei langjährigem Drogen- und Tablettenmissbrauch der Fall sein kann) – in jedem Fall sehr überzeugend von ihr vorgebracht – auch dem Veterinäramt gegenüber! Die Katzen, die sich ringsherum vermehrten, verfloht und abgemagert waren (laut Aussagen der Nachbarn und sogar eines persönlichen Bekannten von ihr), gehörten ihr angeblich nicht.

Kaum war sie umgezogen nach Neureut, rief der Nachbar uns an, dass sie außer einer vermüllten Wohnung auch eine Katzenmutter mit Jungen zurück gelassen habe.

Wir trafen uns mit dem Vermieter und durchsuchten alles, fingen die völlig unterernährte Katzenmutter samt einem einzigen Katzenkind ein – weitere Katzen sichtete auch unsere Nachtkamera nicht – wahrscheinlich verhungert!

Wir haben den aktuellen Fall beim Veterinäramt angezeigt!

Katzenschutzverein: Klage abgewiesen

Katzenschutzverein: Klage abgewiesen

Badische Neueste Nachrichten (BNN),
Ausgabe Karlsruhe,
11. Mai 2012

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Verhandlungstermin – Einführung einer Polizeiverordnung zur Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht

T E R M I N S A C H E
Wir brauchen Ihre Unterstützung

Wir kämpfen gegen das Elend der Straßenkatzen – Ohne Kastrationsverordnung ein Faß ohne Boden!

Unsere Klage
wegen der dringend notwendigen Einführung einer Polizeiverordnung
zur Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für frei laufende Katzen

kommt am Donnerstag, den 26. April 2012 um 10.00 Uhr
im Dienstgebäude des Verwaltungsgerichtes Karlsruhe,
Röntgenstraße 2a, 3.OG, Sitzungssaal 3 zur Verhandlung.

Liebe Tierfreunde, Leser und Spender – bitte unterstützen Sie uns durch Ihr Interesse oder sogar durch Ihre Teilnahme an diesem Verhandlungstermin.

Herzlichen Dank!

Tierquäler in Karlsruhe

November 2010

Gerichtsverhandlung

Am 2.November fand im Amtsgericht Karlsruhe, Schlossplatz 23, die öffentliche Verhandlung gegen den sadistischen Tiermörder Jörg J. statt.

Am Freitag, den 5.November wurde das Urteil ausgesprochen.

Lesen Sie hierzu:
Radio Regenbogen, 05.11.2010: Karlsruher Katzenschänder muss ins Gefängnis
ka-news,05.11.2010: Tierquäler muss knapp vier Jahre in Haft
Anwohner wachen durch Schreie auf Tierfreunde weinen zum Prozessauftakt
Bericht aus den Badischen Neuesten Nachrichten Ausgabe Karlsruhe, 03.11.2010 Bericht – Radio Regenbogen 03.11.2010

Juni 2010

Tierquäler tötete mehrere Katzen in Mühlburg und Weststadt auf bestialische Weise

Selbst erfahrene Polizisten sind schockiert und angewidert über diesen Fall. Zielstrebig suchte der Täter zahme und zutrauliche Katzen aus. Sie hatten keine Chancen ihm zu entkommen.

Selbst vor einem stabilen Auslaufgehege, das an eine Wohnung angeschlossen war, machte er keinen Halt. Die Besitzerin hatte dies vor Jahren bauen lassen, weil Sie ihre Katzen nicht in Mühlburg frei laufen lassen wollte.

Er schraubte dazu mehrere Schrauben auf um ins Innere zu gelangen. Mäxle ein 10- jähriger verschmuster Kater fiel ihm in die Hände. Es ist den Lesern nicht zuzumuten was er Mäxle angetan hat.

Wir gedenken an ihn und hoffen, dass er sich nun in einer besseren Welt befindet.

53 Katzen kämpfen im Wald ums Überleben…

…und es ist immer noch kein Ende abzusehen! Per 17.Februar 2010 waren es sage und schreibe 53!!! Katzen, die wir im Mörscher Wald (Rheinstetten) eingefangen haben – in wochenlangen Nacht- und Nebelaktionen (nur nachts lassen sich wild lebende Katzen einfangen), bei Schnee, Wind und Eis – unter nicht zu unterschätzenden Gefahren für uns selbst – bis zur völligen Erschöpfung im Morgengrauen.

Die Katzen wurden über Jahre von zwei alkoholkranken, wohnsitzlosen Männern im Wald „gehalten“. Mit der Zeit verwildern die Katzen und sind auf sich gestellt. Dazu kommt, dass sie ausschließlich in einem Alter von unter 6 Monaten bis 2 Jahren sind und durch die Kälte, den Hunger und der Jagdsaison könnten die Tiere nur 1 Jahr überleben.

  • Woher haben diese beiden Männer die Tiere?
  • Wer hat ihnen diese Katzen leichtfertig überlassen?
  • Oder fehlen einige dieser Katzen irgendwo, weil sie womöglich entwendet wurden?

Aufmerksam gemacht hatte uns ein tierlieber Spaziergänger mit Hund. Die zuständige Gemeindeverwaltung, der Revierförster und die Polizei wurden von uns informiert.

Wir mussten alle Tiere kastrieren und sie medizinisch versorgen lassen. Sie werden nun bei uns aufgepäppelt und angezähmt – was mit einem immensen Zeitaufwand verbunden ist. Unsere Tierschutzstation in Knielingen (Pia Stumpf) ist durch den grauenhaften Notfall völlig belegt, und es können bis auf unabsehbare Zeit keine Katzen mehr aufgenommen werden, was für eine Tierschutzorganisation der absolute Super-Gau ist!

Wir suchen HÄNDERINGEND liebe Menschen, die einer oder zwei dieser Katzen ein gutes Zuhause geben würden.

Letztendlich ist auch dieser schlimme Fall wiederum eine Folge der bei uns fehlenden Polizeiverordnung zur Kastrations- und Kennzeichnungspflicht frei lebender Katzen ( in der Stadt Paderborn gibt es diese bereits – Karlsruhe prüft derzeit juristisch deren Einführung – die Stadt Düsseldorf ist zur Stunde mit der Umsetzung befasst).

Animalhording – Grausiges Elend hinter verschlossenen Türen

Ein Bild des Horrors: Eine total verdreckte Wohnung – zahllose kranke und unterernährte Tiere, die zwischen Kadavern hausen – ein Geruch, den man ohne Atemschutzmaske nicht erträgt! Hier „leben“ Menschen, die sich der Grausamkeit ihrer Lebenssituation in keiner Weise bewusst sind, oder die es nicht wahrhaben wollen. Solche Menschen sind krank und benötigen selbst dringend Hilfe.

Eines ist sicher: Tiere können durch sie nicht angemessen versorgt werden. Um die Menschen müssen sich Psychologen kümmern – um die Tiere in aller Regel Tierschützer.

Nicht selten findet man in solchen „Behausungen“ – das können ebenso Häuser, wie auch Wohnungen sein – dutzende Katzen und Hunde, Nager, Vögel, manchmal sogar Schweine, eingepfercht auf viel zu engem Raum! Die Tierhalter sind weder willens noch in der Lage, den Ernst der Situation zu erkennen. Ein solcher Mensch braucht psychologische Behandlung, die Tiere müssen sofort neu untergebracht werden. Die meisten von ihnen benötigen medizinische Behandlung, die trächtigen Katzen und Hündinnen besondere Pflege, alle müssen erstversorgt, untersucht, von Parasiten befreit und intensiv betreut werden – wochen- und monatelang. – In einem anderen Fall geht es um so genannte „Mietnomaden“, die von Wohnung zu Wohnung ziehen, alles völlig verwüstet hinterlassen, die Miete bleiben sie schuldig, halbtote – da völlig unterernährte und unterversorgte – Tiere lassen sie oftmals dabei zurück. – In wieder einem anderen Fall, sind die Tierschützer schockiert über die grauenvollen Zustände: Die Katzen sind teilweise blind, einigen fehlt ein Auge, sie haben allesamt die Seuche, sind unkastriert, verletzt und vermehren sich unkontrolliert. Sie gehören einem sozial isolierten Tierquäler, der sich die Tiere nur hält, um Geschöpfe zu haben, an denen er sich ungestraft ausleben kann – wenn er schon sonst nicht respektiert wird, dann sollen doch bitteschön wenigstens die Tiere vor ihm zittern…!!!

In allen Fällen ist schnelles Eingreifen wichtig. Die Tierschützer stehen vor einem kaum zu bewältigenden Problem: Wohin mit all’ den Tieren? Denn es ist eine riesige Aufnahmekapazität erforderlich mit entsprechenden Quarantänestationen, es kommt eine aufwändige kosten- und personalintensive Mammutaufgabe auf sie zu.

Was für Menschen sind das, die den Tieren solches Leid zufügen? Es sind absurderweise genau solche, die sich selbst als besonders tierlieb bezeichnen – sie nehmen aus diesem Grund möglichst viele Tiere auf und sind unfähig zu erkennen, dass sie – schon bald völlig überfordert – diese total vernachlässigen. In allen Fällen sind Haus oder Wohnung extrem vermüllt und verkotet, die Tiere unterernährt, krank, viele bereits tot.

Das Krankheitsbild des „Animal Hoarding“ ist leider noch nicht genügend ins öffentliche Bewusstsein gerückt, um seine Folgen effektiv zu bekämpfen. Erst in der jüngeren Zeit erfährt man durch die Medien immer öfter von solchen „Tier-Messies“, wie sie bezeichnet werden. Trotzdem reagieren Nachbarschaft, Bekannte und Behörden viel zu langsam, wenn sie Anzeichen für eine solche Erkrankung bemerken. Und das Allerwichtigste: Bei den so erkrankten Menschen bringen Auflagen, Bußgelder und Ermahnungen gar nichts!

Diesen Kranken müssen die Tiere weggenommen (d.h. behördlicherseits eingezogen) werden, will man das Leben der Tiere retten.

Da auch die Menschen Hilfe benötigen, ist es wichtig, dass Amtstierärzte dann auch den sozialen Dienst benachrichtigen, der sich um die kranken Menschen kümmert.

Ansonsten ist die Rückfallquote fast 100 %! Der „Animal-Hoarder“ zieht um, sammelt erneut Tiere – bis zum nächsten grausamen Ende.

Fazit:

  1. Aufklärungsarbeit ist ernorm wichtig.
  2. Behörden (Amtstierärzte und soziale Dienste/ Psychologen) müssen über das Krankheitsbild informiert sein und entsprechend zusammenarbeiten.
  3. Die Tierschutzvereine benötigen dringend die volle Unterstützung der Veterinärämter und Richter.

 

Die Psychologie unterscheidet drei Typen von „Tier-Hortern“:
Der „Pflegertyp“: Er ist oftmals sozial isoliert, sorgt anfangs gut für die Tiere. Mit steigender Tierzahl wächst ihm das Problem jedoch über den Kopf. – Es bestehen Heilungschancen.
Der „Rettertyp“ Er hat die feste Überzeugung, dass Tiere es nur bei ihm guthaben. Behörden werden geschickt getäuscht. Erführt auch ein „normales“ Sozialleben. Der Rettertyp leidet meist an extremer Todesangst und versucht diese durch die vermeintliche „Rettung“ von Tieren zu kompensiere
Der Ausbeutertyp: Er sammelt Tiere aus Eigennutz, kennt nur seinen Egoismus,hat kein Schuldbewusstsein und leugnet das Tierleid. Er bemüht sich, Auflagen zu umgehen und spielt der Außenwelt etwas vor.

 

 

Illegaler Katzenhandel und Katzen-Diebstahl

Die BNN berichtete auf Initiative von uns und anderen Tierschützern schon des Öfteren über den illegalen Handel mit Katzen, Hunden und Kleintieren.

Auffällig sind die Inserationen der Tiere in überregionalen Anzeigenblättern, Angabe von Handynummer und Treffpunkt – oft im Dunkeln – an öffentlichen Orten, wie Autobahn-Raststellen, Bahnhöfe, usw. Also überall dort, wo man durch viele andere parkende Autos nicht auffällt. Meist warten diese Händler schon auf die Interessenten und kommen dann mit mehreren Körben in denen ach so süße Katzenbabies sitzen. Diese maunzen meist jämmerlich vor Hunger. Angesichts dieser Tierkinder werden die Interessenten schnell schwach und zahlen einen völlig überhöhten Betrag ohne Gegenleistung, wie Sie ihn beim Tierschutz in Form von Impfung und Entwurmung erhalten.

Danach stellt sich heraus, dass die Katzen unterernährt sind, voller Flöhe und Milben, dazu noch verwurmt oder gar mit Hautpilz infiziert. Offensichtlich wurden diese Katzen geklaut oder auf Bauernhöfen mitgenommen. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn Ihnen oder Bekannten ähnliches widerfahren ist und suchen Sie die Anzeige mit der Handynummer heraus.

Aus naheliegenden Gründen, wie z.B. Diebstahl, weisen wir darauf hin, die eigene Katze erst ins Freie zu lassen, wenn diese kastriert und tätowiert ist:

Kätzinnen sollte man in der Geschlechtsreife, also mit 5-6 Monaten kastrieren und Kater mit 7-8 Monaten. Da die Katze dann sowieso in Narkose ist, sollten Sie unbedingt die Tätowierung mitmachen lassen.

Auch sollten Sie Ihre Katze nachts nicht ins Freie lassen, gerade schön gezeichnete Katzen und Rassekatzen sind Diebstahl gefährdet.

Aber auch der Autoverkehr ist gerade nachts eine Gefahr, weil Tiere gerne ins Licht laufen, wenn sie geblendet werden.

Unser Tipp, damit die Katze abends auf der „Matte steht“:
Die beste und üppigste Mahlzeit sollte abends serviert werden.