Erfahrungsberichte

KIT-Dialog: Jeder Einsatz zählt

Aufklärungsarbeit noch vor der Weihnachtspause! Ein Beitrag über unsere Mitstreiterin Katharina Arnold und ihr täglicher Kampf gegen in Not geratener Katzen. Veröffentlich wurde der Artikel in der aktuellen Ausgabe des Mitarbeitermagazin „KIT-Dialog“.

„Message: bitte keine Katzen aussetzen und bitte Freigänger kastrieren. Ich danke der Redaktion für die schönen Zeilen und dem tollen Fotographen Markus Breig!!“ Katharina Arnold

„Jeder Einsatz zählt“

jedereinsatzzaehlt_2013

KIT-Dialog,
Dezember 2013

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Ein Erfahrungsbericht mit scheuen Katzenseelen

-Scheue Katzen muss es nicht geben! Jungtiere bitte SOFORT melden-

Wieder kam ein Anruf, dass Jungkätzchen gesichtet wurden, draußen im Freien. Da muss schnell gehandelt werden, es zählt jeder Tag im Leben der kleinen Fellknäule. Denn jeden Tag den wir gewinnen, bedeutet ihnen eine bessere Zukunft geben zu können!

Dazu muss man wissen, dass Katzen, die draußen geboren wurden, schnell scheu werden. Der fehlende Kontakt zum Menschen prägt täglich, je länger man wartet, desto scheuer werden sie. Scheue Katzen leiden Ängste unter dem Menschenkontakt, dass schnell zu einem Leben als Straßenkatze führen kann. Straßenkatzen leben nicht draußen, weil man sich nicht die Mühe geben möchte, sondern weil ihr Leiden unter Menschen leben zu müssen so groß wäre, dass es schlichtweg Tierquälerei ist, wenn man sie an unsere Nähe gewöhnen möchte. Die domestizierten Tiere sind so scheu, dass man sie fast „Wildtiere“ nennen könnte, wenn sie in der Lage wären sich selbst zu ernähren und unter europäischen Klimabedingungen leben könnten. Der Kraftaufwand scheue Straßenkatzen zu versorgen ist definitiv größer als jede andere Lösung, aber jede andere Lösung wäre nicht die Richtige für die scheuen Katzen.

Ich folgte dem Anruf, meine Prioritätenliste wurde geändert, die Kätzchen müssen sofort „von der Straße“ geholt werden. Meine Verzweiflung war groß, denn die angeblich 3 Monate alten Kätzchen waren definitiv Teenager von mindestens einem halben Jahr (eher älter). Sie lebten in einem Garten und wurden dort gefüttert, durften aber nie hinein und wurden dadurch nie richtig an den Menschen gewöhnt.

  • „Pest oder Cholera“, was ist nun das Beste?
  • Lasse ich ihnen ihre „Freiheit“ oder gibt es Hoffnung?
  • Entweder das gesamte Katzenleben draußen leben zu müssen ODER tagelang bis wochenlang Todesängste erleiden, bevor man dem Menschen vertrauen kann?

Angst ist Stress und Stress macht krank. Und das alles nur, weil man es nicht für nötig empfunden hat uns früher anzurufen. Das müssen jetzt die Katzen ausbaden!

Die drei jungen Mädels waren schon längst im Kastrationsalter und nur der kalte Winter hat verhindert, dass sie bereits trächtig waren. Die Gefahr, dass sie rollig werden und dann viele Kilometer weiterziehen, war groß. Das hätte täglich passieren können. Wenn die Katzen fortziehen, wie sollte man sie dann noch finden? Dann würde es irgendwo weitergehen… noch mehr Straßenkatzen würden unkontrollierbar entstehen. Je nachdem kann dieses Wanderverhalten bereits im Alter von 4 Monaten (!) geschehen! Diese Mädels waren glücklicherweise noch vor Ort, sie konnten allesamt eingefangen, kastriert und geimpft sowie auf Pflegestellen mit Erfahrung für scheue Katzen gebracht werden. Leider gibt es solche Stellen nur wenige, denn scheue Katzen brauchen besonders ruhige Bedingungen, sanfte Fürsorge und vor allem ein funktionierendes Katzenrudel, das ein ängstliches Tier „auffängt“! Die Katzenvermittlung scheuer Tiere kann sich über viele Monate hinauszögern, der Pflegling ist auf alle Fälle ein Dauergast und blockiert somit auch eine freie Stelle für weitere „Notfelle“.

Wir hatten in diesem Fall die Hoffnung, dass die kleinen Flitzer ihre Scheu zumindest bis zu einem gewissen, gesunden Grad ablegen könnten. Sie kannten den Menschen, wenn auch nur aus der Distanz und so manchen Abend schleichten sie sich heimlich ins Haus, um den Napf des hauseigenen Katers zu plündern oder mal eine neugierige Runde zu drehen. Die Anwohner hatten sie mit Leckereien angelockt … es war nicht hoffnungslos! Mancherorts fehlt jeder Kontakt zum Menschen.

Pflegekatze Ninja viele Tage nach Ihrer Ankunft. Sie zittert, bewegt sich in Zeitlupe. Noch immer wünscht sie sich an einen anderen Ort.

Pflegekatze Ninja viele Tage nach Ihrer Ankunft. Sie zittert, bewegt sich in Zeitlupe. Noch immer wünscht sie sich an einen anderen Ort.

So kam die kleine Tigerkatze zu uns, aus der Transportbox schauten mich verstörte, ängstliche Augen an. Die Augen sagten mir: „Hey, großes Raubtier, fresse mich doch bitte gleich, ich halte diese Angst nicht mehr aus“. Die kleine Maus zitterte am ganzen Leib und die Augen vibrierten im Takt. Sie hatte die Hölle hinter sich und sicherlich keinen Himmel die nächsten Tage vor sich. Diese Augen brechen mir jedes Mal das Herz und sind Anlass für diesen Artikel. Nur der Mensch ist schuld, dass dieses Tier DAS durchmachen muss, wenn man sich früh genug gemeldet hätte, bei erster Sichtung sofort! Ich blinzelte dem kleinen Tier entgegen und versprach eine bessere Zukunft, aber die Kleine verstand mich natürlich nicht. Ungern möchte ich das diesem Tier das antun, aber aus der Erfahrung könnte dieses kleine Wesen es schaffen in Menschennähe entspannt leben zu können. Ein fürsorgliches Zuhause mit warmer Heizung und regelmäßig, liebevoll zubereiteter Nahrung sowie Freigang nach Belieben. Dieses Bild vor Augen lässt mich mein eigenes Leid vor dem Anblick dieser gepeinigten Katze ertragen.

Schon kam einer meiner Kater vorbei. Mein Panda, ein Tierschutzkater aus dem Bilderbuch. Er quakte und gluckste die kleine Maus an und strahlte entspannte Atmosphäre aus. Eine Herzlichkeit, die scheue Seelen regelrecht wie Schwämme aufnehmen. Er ist Alpha, eine Position, die Schutz und Ruhe ausstrahlt. Mein zweiter Kater Chaku stolzierte heran, schnupperte und lief gemütlich ins Wohnzimmer. Die großen, zitterten Kulleraugen fixierten aus der letzten Ecke des Transportkorbes seinen geschmeidig, dahingleitenden, entspannten Körper.Sie wurde ins Rudel aufgenommen, sie wird bei meinen Katern in den nächsten Wochen und Monaten lernen, dass wir Menschen keine Katzen fressen und dass man sich sogar ganz toll mit ihnen beschäftigen kann. Menschen haben tolles Futter, warme Betten und geben bei Bedarf sogar Massagestunden. Auf letzteres wird die kleine Maus vielleicht auch in Zukunft verzichten wollen, aber sie wird keine Angst haben, vor uns großen Raubtieren. Dieses Ziel ist schon ein Gewinn! Und wer weiss, vielleicht möchte sie ja doch irgendwann mal hinterm Ohr gekrault werden… weils so schön ist 😉

Danke an meine Kater Panda und Chaku! Sie leisten Tag täglich mit Geduld und einer Selbstverständlichkeit einen tollen Job!

Aber wie „zahm“ die Kätzchen werden, ist stark vom Charakter abhängig. So manches Kätzchen haben wir im Alter von 12 Wochen und jünger scheu zu uns genommen und haben kein Streichelkätzchen aus dem Tier mehr machen können, wohl aber liebe, entspannte, neugierige Wesen, welche gerne in Haus und Hof leben, jedoch unter ihren eigenen Bedingungen. Wie früh man die Jungtiere aufnehmen sollte, dafür gibt es kein Rezept, zu unterschiedlich sind die Lebensbedingung und so unterschiedlich auch die Entscheidungen. Wohl aber eine Entscheidung FÜR das Tier und FÜR eine Zukunft, die zu dem Tier passt.

Scheues Kätzchen „Sugar“ entspannt auf dem Kratzbaum. Ihre Angst hat das sensible Kätzchen abgelegt, sie hat ihr Vertrauen ihrem neuen Frauchen bereits geschenkt.

Scheues Kätzchen „Sugar“ entspannt auf dem Kratzbaum. Ihre Angst hat das sensible Kätzchen abgelegt, sie hat ihr Vertrauen ihrem neuen Frauchen bereits geschenkt.

Daher mein Apell: Sobald Sie Jungtiere sehen, egal in welchem Alter, rufenSie uns an!! Unsere Katzenseelen haben eine gute Zukunft verdient und jedes Zögern macht dies zu nichte. Wir brauchen keine „Pest oder Cholera“-Entscheidungen, wenn wir früh genug helfen können. Wie wäre es mit einem tiefen Gefühl?

Leider gibt es nur wenige Menschen, die eine Katze aufnehmen würden, die nicht oder noch nicht gestreichelt werden kann.

Erfahrungsberichte von Katzenhaltern, die ein solches Tier bei sich aufgenommen haben, reflektieren jedoch meine eigenen Gefühle: es ist schön kleine Fortschritte von einem ängstlichen Tier zu sehen… die Art und Weise, wie sie sich uns nähern und unser Herz erobern. Wie Angst zu Neugierde umgewandelt wird. Die geliebte Katze ist nicht die Katze, die sofort auf den Schoß springt oder auf auf jeden zugeht. Nein, es sind die Katzen, in die man Zeit, Liebe und Geduld investiert hat. Die Katzen die sich „ihrem“ Menschen hingeben und stückweise Vertrauen gelernt haben. Ein Vertrauen, dass nur diesem Menschen gehört und es ist das kostbarste Geschenk der Welt. Die Gefühle für diese Wesen gehen tief und sind sehr intensiv. Sie können uns nicht enttäuschen, denn wir nehmen sie so wie sie sind und sie danken es uns so, wie nur sie es können: unsere ängstlichen Katzenseelen.

Katharina Arnold
Aktive des KatzenschutzVereins Karlsruhe

P.S.: Die kleine Tigerkatze kam nach wenigen Tagen bereits unter dem Sofa vor und seitdem ist der Mensch Beobachtungsobjekt Nummer eins. Bereits nach 3 Wochen kommt sie jeden Morgen und jeden Abend ans Bett und wartet auf das Spiel mit der Spielangel. Die Kulleraugen strahlen Ruhe und kindliche Neugier aus. Sie ist zuckersüß und hat es geschafft nicht als Straßenkatze leben zu müssen. Noch springt sie weg, wenn man sich auf sie zubewegt, aber nicht aus Angst sondern aus gelerntem Reflex. Eine tief sitzende Prägung. Sie wird wahrscheinlich auch zukünftig keine Kuschelkatze, aber eine tolle Freundin! Bis zu einer passenden Vermittlung werden wir jedoch noch viele Monate warten müssen, bis der richtige Platz kommt. Mal sehen, wie sie sich bis dahin noch entwickelt 😉 Es bleibt spannend und auch ich bin neugierig, neugierig darauf, welche niedlichen Charakterzüge sie zukünftig noch zeigen wird. Immer wieder zeigt sie sich mehr.

Wir werden immer wieder diesen Tieren eine Zukunft geben. Tun Sie das doch auch!

Straßenkatzen und das Weihnachtsfest 2010

-Ein Erlebnisbericht aus dem Leben mit den Straßenseelen-

Dunkel und grau waren die letzten Tage vor Weihnachten, aber ohne Frost. Der tägliche Blick auf die Wettervorhersage für Weihnachten lies mich verzweifeln. 80 Millionen Einwohner gegen Einen – ich habe verloren, die weiße Weihnacht sollte kommen! Die Hoffnung ruhige Abende mit meiner Familie verbringen zu können und ohne Verpflichtungen außer des Genusses von Punsch bei Kerzenlicht mit Decke um die Beine, wurde zerstört.

Seit nun 4 ½ Jahren versorge ich die ärmsten Straßenkatzen des Vereins, jene, die keine warmen Scheunen, Hinterhöfe oder Gartenlauben haben. 50 Katzen ohne Wasserzugang und umgeben von meist vergifteten Ratten, deren Verzehr aus Hunger tödlich enden. Ich spreche von „meinem Revier“, einem großen Industriegebiet in Karlsruhe, einem Ort an dem Katzen einen hohen Versorgungsaufwand benötigen. Ich habe drei weitere treue Helfer. An Frosttagen jedoch, an denen das nötige Fressen und Wasser einfriert, ist nicht genügend Equipment (Wärmebehälter) vorhanden, um jeden Helfer damit auszustatten. Ebenfalls kann nicht jeder 3 Stunden täglich am Abend auf sich nehmen, denn so lange benötigt man für Richten und Ausfahren mindestens! An Frosttagen sind wir nur also noch zu zweit, neben dem Beruf. An warmen Tagen kann ich mich auf meine Truppe blind verlassen und auch mal aufatmen sowie mich auf andere Tierschutzarbeiten konzentrieren.

Abb. 1: Vollgepackter Kofferraum, um die herrenlosen Straßenkatzen im Winter zu versorgen

Die Verantwortung für diese 50 Fellnasen liegt also in meiner Hand – auch an Weihnachten. Wie schon erwähnt, hat dieses Jahr eine höhere Macht meine erhoffte ruhige Zeit zunichte gemacht. Mit gefüllten Isolierkannen, speziellen Wärmebehältern mit heißem Wasser und gefüllter Futterschale sowie weiteren isolierenden Gegenständen ging es also auch an Weihnachten raus „auf die Piste“ (Abb. 1).

Abb. 2: Das Weihnachts-Work-Out: die Katzen-Zugangswege werden freigeschaufelt

Abb. 3: Nachdem das Eis mit dem Hammer befreit wurde, folgt das Auffüllen mit heißem Trinkwasser

Acht Futterstellen warteten wieder auf mich, eine einsame und lange Autofahrt. Mit der warmen Lieferung und den isolierten Häuschen vor Ort konnte ich mir sicher sein, dass auch meine scheusten Lieblinge Stunden später noch Essbares auffinden würden. Der Schnee wurde dichter und am nächsten Fütterungstag kam die Ernüchterung. Die Schneemassen wurden zu hoch, die Katzen kamen nicht mehr zu den Futterstellen durch. Zudem war an den Weihnachtstagen die Temperatur auf knapp minus 15 Grad gesunken. Der Schnee war unberührt, kein Gramm Futter wurde gefressen. Nur mein Straßenkater Samson von meiner dritten Futterstelle versuchte verzweifelt den Weg zur Futterstelle auf sich zu nehmen und walzte seinen Bauch durch die Schneemassen. Auch der sonst übliche städtische Winterdienst, der wenigstens uns die Wege halbwegs frei machte, wurde an Weihnachten reduziert. Es dauerte über vier Stunden, bis ich mit der Rundfahrt fertig war. Voller Verzweiflung rief ich meine Helferin und Freundin Judith an und wir verabredeten uns, um Abhilfe zu schaffen.

Über sechs Stunden (sieben mit Vorbereitung) lagen am nächsten Tag vor uns – ein Weihnachts-Work-Out, dass kein Fitnessstudio bieten konnte. Wer behauptet, man könne zur Weihnachtszeit nicht abnehmen, der sollte mal einen solchen Nachmittag mit uns verbringen! Ausgerüstet mit einer Schneeschaufel legten wir im gesamten „Revier“ die wichtigsten Wege für uns und die Katzen frei (Abb. 2). Teilweise bildeten wir mit unseren Füßen schneepflugartige Trampelpfade. Aufgrund der extrem tiefen Temperaturen mussten mit einem Hammer die Wasserbehältnisse (Styropor) vom Eis befreit werden. Die Futterstellen wurden wieder gut bestückt und wir beide spendierten zudem frisches, gekochtes Fischfilet, damit unsere Schützlinge „Energie tanken“ konnten (Abb. 3, 4).

Letztendlich hatten wir unseren ganz besonderen Weihnachtsspaß (Abb. 5). Spaß ist das, was man daraus macht. Es wurde nach unserer Aktion gut gefressen, die Wege wurden rege von kleinen Katzenspuren überzogen und die Fütterungszeiten konnten wir aufgrund der freigelegten Wege ebenfalls reduzieren. Ich danke Judith Breuninger für den tollen Einsatz und das sie mir trotz Weihnachten, so sehr geholfen hat. @Judith: nein, ich weiß immer noch nicht, warum die Menschheit weiße Weihnachten haben möchte und warum es Wintersport gibt.

Abb. 4: Das heiße Wasser und das warme Futter im Spezial-behälter sorgen im Futterhäuschen für ein temporär frostfreies Mikroklima (teilweise bis 6 Stunden bei -10°C)

Abb. 5: Auch Spaß im Schnee gehört dazu: Schneeengel mitten auf einem Entsorgungsbetrieb

Sicherlich stellt sich so mancher die Frage, weshalb wir diese Mühe auf uns nehmen: Es ist das tiefe Gefühl, welches wir für „unsere“ Lieblinge empfinden. Ich selbst kenne die meisten nur von der Wildkamera oder von Kastrations- und Einfangaktionen. Sie sind so scheu, dass ich sie noch nie live gesehen habe. Aber einige von ihnen sehe ich regelmäßig, wie sie halb versteckt und mit gutem Abstand zu mir sitzen, warten und wenige Minuten später über die Mahlzeit herfallen. Die kleinen Seelen sind abhängig den Futterspenden sowie von mir und müssten leiden, ja sogar sterben, wenn ihnen niemand warme Plätze richten und sie mit Futter und Wasser versorgen würde. Diejenigen, die ich sehe, sehen gut genährt aus, sind gesund und teilweise schon richtig alt. Der Anblick meiner gesunden Schützlinge ist eine Entschädigung für so manchen anstrengenden Fütterungsabend.

Und so zieht es mich regelrecht raus zu ihnen, meinen geliebten Straßenkatzen.

Katharina Arnold
Aktive des KatzenschutzVereins Karlsruhe

Dieser Bericht ist meinen Streunern gewidmet: Samson, Biene, Lilli, Zweiauge & Friend, Blumenkohlohr & Friend, Diva, Humpty & Dumpty, Tiger, Mopsi, Shari, Tapsi, Zorro, Taps, Julchen, den Lorentztigern, der Mama und der gesamten Verwandtschaft meiner eigenen Kater Panda und Chaku sowie allen anderen scheuen Seelen meines Reviers 😉