Tierschutz aktuell

Einfangaktion: 15 auf einen Streich!

Ein Hilferuf aus Ötigheim ereilte uns vorletzte Woche…

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Auf einem landwirtschaftlichen Hof lebt eine Gruppe Katzen die zum Teil sehr scheu sind. Die Anwohner versorgen sie liebevoll. Doch die Urmutter-Katze brachte zweimal im Jahr ihre Jungen und verschwand danach wieder.
So vergrößerte sich die Katzenpopulation immer weiter. Da die Anwohner die scheuen Katzen nicht einfangen konnten, baten sie uns um Hilfe.

Bei unserer Einfangaktion konnten wir 15 Katzen inklusive Urmutterkatze einfangen.

Nach 3 Tagen Erholung konnten wir dann alle in ihre gewohnte Umgebung zurückbringen.

Für Einfangaktionen wie diese benötigen wir Fallen und Transportboxen. Außerdem belasten die Tierarztkosten für die Kastration und Kennzeichnung sowie medizinische Versorgung uns finanziell.

Wenn Sie uns unterstützen möchten Spenden Sie unter dem Stichwort „Einfangaktionen“.
Für die Überweisung im SEPA-Verfahren:
IBAN-NR.: DE 61 66050101 0022880207
BIC: KARSDE66

Amtlich als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt. Die Spenden sind steuerlich absetzbar. Sie erhalten am Jahresende eine Spendenquittung, wenn Sie Name und Adresse vollständig auf dem Überweisungsträger vermerkt haben.

Pressebericht BNN: „Karlsruhe verpflichtet Katzenhalter vorerst nicht zur Kastration von Tieren mit Freigang“

„Wildlingselend hält sich in Grenzen“

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Badische Neueste Nachrichten, Ausgabe Karlsruhe, 20. November 2015

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Endgültig! KEINE KASTRATIONSVERORDNUNG FÜR KARLSRUHE!!

Jahrelang geht unser Kampf bereits um die Kastrations-und Kennzeichnungsverordnung hier in Karlsruhe. Verloren!!!
Hunderte Gemeinden in Deutschland haben sie bereits, ganze Länder wie Österreich auch. Der erste Weg über die Polizeiverordnung ging bis zum Verwaltungsgericht. Knapp aber verloren haben wir vor Gericht. Damals sollte eine gesetzliche Grundlage her damit eine Verordnung möglich wird.

Dann kam eine Änderung im Tierschutzgesetz, welche den Weg öffnen könnte. Eine neue Hoffnung!

Abb.1: Tiga, mind. 16 Jahre alt. Eine von weit über 100 Katzen die in diesem Revier kastriert wurden. Mindestens 5. Generation im Freien geboren, verwildert. Hier leben viele alte Katzen. Wie man sieht sieht Tiga gut aus, auch heute noch. Nur via Wildkamera zu sehen.

Zwei Bedingungen müssen sein um eine Verordnung in Karlsruhe über das Tierschutzgesetz einzuführen. Hierzu wurden Gutachten in unseren Bereichen mit unseren Strassenkatzen durchgeführt. Ergebnis: unsere Strassenkatzen sind (selbstverständlich) kastriert, versorgt und in alten Revieren auch alt. Bedingung 1 für das Gesetz: die Katzen müssen in einem katastrophalen Zustand sein, sich wild vermehrend, sterbend sein.
Die Bestandstiere sehen natürlich nicht so aus, schließlich wird in Karlsruhe seit 30 (!) Jahren intensiv kastriert, unsere Pia Stumpf hat dafür den Landestierschutzpreis erhalten.

Zweiter Versuch: wir haben eine Vortrag vor dem Veterinäramt gehalten. Es ging über einen Bestand in einem sehr großen Gebiet und wie es aussehen würde wenn wir nicht gewesen wären. 2000-2014. Aber realistisch! Mit Literaturzitaten, wissenschaftlichen Hochrechnungen inklusive Abwanderungsraten… 5000 Katzen wären jetzt dort und in weiteren Gebieten, 6000 in dieser Zeit im Elend gestorben!

Aber jetzt kommt der Haken: Der Bestand muss nicht nur schlimm aussehen wie oben erwähnt. Selbst wenn sich ein neues Revier eröffnet bei dem die Tiere so schlimm aussehen… der Verein hat für Karlsruhe bewiesen, dass wir mit Kastrationen ganze Populationen in den Griff bekommen und zwar nachhaltig und tiergerecht. Das Gesetz sagt: wenn andere Maßnahmen nicht greifen, dann wäre es möglich eine Verordnung durchzusetzen.

Fazit: unsere jahrzehntelange Arbeit verhindert, dass wir über diesen Weg je eine Kastraverordnung über das aktuelle Tierschutzgesetz bekommen. Zuckerbrot und Peitsche. Ein Lob und die größte Enttäuschung für unsere Arbeit. Wir müssen weiter das Leid bekämpfen statt an der Wurzel das Leid verhindern zu können.

Frust, Enttäuschung, Tränen.

Luft holen, wir geben nicht auf… Wir werden weiterhin für unseren Strassies da sein, bei Wind und Wetter!

Gegen Wind und Nässe – unsere Schutzhütten retten Tierleben!

Unzählige verwilderte – sehr scheue – Katzen auf Industriegeländen möchten auch diesen Winter wieder ein Dach über dem Kopf haben. Nässe und Kälte haben den Schutzhütten unserer Straßenkatzen so zugesetzt, dass wir für diesen Winter wieder viele ersetzen müssen. Für 65,- € können wir wieder eine wärmende und schützende Behausung kaufen. Wir statten diese dann noch mit Styropor aus und streichen sie wetterfest, damit sie mindestens zwei Winter hält.

Stichwort: „Schutzhütten“
Spendenkonto: 22 880 207
BLZ: 660 501 01
Sparkasse Karlsruhe Für die Überweisung im SEPA-Verfahren:
IBAN-NR. DE 61 66050101 0022880207
BIC: KARSDE66

Amtlich als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt. Die Spenden sind steuerlich absetzbar. Sie erhalten am Jahresende eine Spendenquittung, wenn Sie Name und Adresse vollständig auf dem Überweisungsträger vermerkt haben.

Wir freuen uns über jede Spende! Unsere Straßenkatzen danken mit zufriedenem Schnurren.

Nicht nur in Form von Geld – sondern auch mit Tatkraft können Sie den KatzenschutzVerein jederzeit unterstützen –> Mithilfe

Straßenarbeit im Winter

Kampf gegen verhungern, verdursten und erfrieren

Was viele nicht wissen: Unsere geliebten Stubentiger stammen von der afrikanischen Katze ab und wurden im Laufe vieler Jahrzehnte domestiziert. Dies bedeutet, dass sie sich aufgrund ihrer Domestizierung genetisch verändert haben und nicht in der Lage sind, sich ausschließlich selbst zu ernähren – vor allen Dingen im Winter! Ohne die Unterstützung durch den Menschen droht einer jeden ausgesetzten Katze bei winterlichen Verhältnissen der sichere und grausame Tod.

Der Kampf ums Überleben besitzloser, wild lebender Tiere ist hart, der Kraftaufwand hoch – dieser Katzenschutz hat nichts mit idyllischer Streichelarbeit zu tun und schon gar nichts mit „Romantik“.

Abb.1 : Scheue Katzen kommen erst tief in der Nacht im Verborgenen.
Wasser und Futter wären normalerweise längst eingefroren

Kampf gegen den Hunger: Tiefe Minusgrade und die Katzen so scheu, dass sie sich erst Stunden später in tiefster Nacht ans Futter trauen (s. Abb.1). Der Aufwand, dass das Futter nicht einfriert, ist hoch. In schwer zugänglichen, oftmals für unserer Helfer gefährlichen Gebieten wird mit teuren Warmhalteboxen das Überleben gesichert. Die Schutzhäuser sind mit Styropor ausgekleidet. In großen Industriegebieten bedeutet die Versorgung von ca. 50 dort lebenden Katzen mind. 3 Stunden Arbeit täglich. Es müssen literweise Wasser gekocht, die Futterbehälter mit hochwertigem Trockenfutter gefüllt und ausgewaschen werden. – Neben Beruf und Familie führt dies alles an die Grenzen der Belastbarkeit: Hände fieren ein, Sturmwinde lassen alle Glieder erfrieren, die Dunkelheit kommt früh…Wie müssen sich da erst unsere Schützlinge fühlen?

Kampf gegen den Durst: Kaum zu glauben, aber der Durst im Winter ist unser Hauptfeind! Es bedarf dringend trinkbaren Wassers! Oftmals gibt es keinen Zugang zu Wasser – Pfützen und Rinnsale frieren im Winter schnell ein (oder trocknen im Sommer aus). In selbst gebastelten Wärmehaltegefäßen wird täglich literweise heißes Wasser mitgebracht. Nicht selten hat sich ein Katzenschutzhelfer statt eines „schicken“ PKW mittlerweile einen Kombi zum Transport der vielen notwendigen Utensilien angeschafft.

Kampf gegen die Kälte: Diese Wild lebenden Katzen benötigen dringend warme Schlafmöglichkeiten um nicht zu erfrieren. Nur selten sind Scheunen oder Hallen für Katzen zugänglich. Deshalb stellen wir selbst hergestellte, isolierte Schlafhäuser auf. Dies bedeutet natürlich viel Arbeit. Die Plätze hierfür müssen oftmals erst zugänglich gemacht werden. Schutzhäuser – rettende Zufluchtsstelle: Jedes Jahr werden die Schlafhäuschen ausgeputzt und neu gefüllt um Flöhen, Milben und sonstigen Ungeziefer keine Chance zu geben. Die Helfer sammeln hierzu das ganze Jahr über Kistenweise alte Kissenbezüge, die mit wärmenden Materialien (weiche Papierspäne oder Styroporkugeln) gefüllt werden. Unsere Schutzhäuser werden von fleißigen handwerklich begabten Helfern in mühevoller Handarbeit gebaut (–> unsere alljährlich stattfindende  „Hütten-Gaudi“). Ein Schutzanstrich sorgt dafür, dass die Verwendung dieser Häuser über Jahre gesichert ist. – Da man nicht einfach Holzhäuser in die Landschaft stellen darf, bedarf es hierfür der Genehmigung des Grundstückbesitzers, was sich oftmals als äußerst schwierig erweist.

Danke an alle, die uns diese Genehmigung auf ihrem Gelände erteilt haben!

Jedes Häuschen, das durch aggressive Ignoranz und Vandalismus zerstört wird, bedeutet für uns Tierschützer viele Stunden Mehrarbeit. – Den ganzen Prozess haben wir in wenigen Bildern dokumentiert.

Schutzhäuser errichten – ein logistisches System / Vergrößern

 

Katzenelend in der Westpfalz!

40 Katzen ohne Heimat & ohne Zuwendung!

Aus total verwahrloster Haltung wurden über 40 Katzen in der Hinterpfalz befreit. Größtenteils wurden sie in dieser Misere geboren und hatten jahrelang kaum Tageslicht. Engagierte Nachbarn und schlussendlich das Veterinäramt setzten dem ein Ende. Ein Teil der Katzen wurde auf umliegende Tierheime verteilt (doch davon gibt es nicht viele, da es sich um einen weniger besiedelten Bereich der Pfalz handelt und alle übervoll vom Sommer sind) 40 Katzen warten daher noch auf ein Zuhause.

Wir möchten mit gutem Futter, warmen Decken, Floh- und Entwurmungsmitteln, sowie tierärztlichen Behandlungen helfen. Darüber hinaus suchen wir Pflegestellen und Tierfreunde, die eine oder zwei Katzen aufnehmen – alle Miezen möchten Auslauf und sind sehr sozial, wären daher ideale Zweitkatzen. Bitte kontaktieren Sie unsere Helferin: Clivia Volk 06306-9928222

Durch ihren Umzug in die Pfalz wurde Clivia Volk auf diese Tiertragödie aufmerksam und hilft den Tierfreunden, die die Katzen versorgen.

Bitte spenden Sie für die Katzen im Niemandsland: – Kennwort „Niemandsland“
IBAN: DE61 6605 0101 0022880207
BIC: KARSDE 66

Sparkasse Karlsruhe-Ettlingen

 

Pressebericht: „Kleinste Katze wiegt nur 175 Gramm“

„Kleinste Katze wiegt nur 175 Gramm“

Kleinste-Katze-wiegt-nur-175-Gramm-klein

Badisches Tagblatt,
Ausgabe Rastatter Tageblatt/Hardt, 14. Oktober 2014
Fotocredit und Bericht © Mirjam Hliz

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TV-Beitrag: Was tun mit verwilderten Katzen?

„Das SWR-Fernsehen in unserem Katzenrevier!“ (Katharina Arnold)
Am Mittwoch, den 16.04.2014 strahlte die Landesschau Baden-Württemberg (SWR-Fernsehen) den Beitrag zum Thema Straßenkatzen und Katzenschutzverordnung aus.
Ein Einblick in unsere alltägliche Arbeit zum Schutz verwilderter Straßenkatzen und die Notwendigkeit einer Kastrationsverordnung für Katzen. Allein 40 Futterplätze im Stadtgebiet werden von unseren Mitstreitern betreut und mit Hilfe von Fotokameras überwacht. Zu einem dieser Futterplätze begleitete das SWR-Fernsehen unsere Mitstreiterinnen Katharina Arnold und Renate Leutloff.

 

 

Auch die Badische Neueste Nachrichten waren vor Ort und verfolgten das Geschehen aufmerksam: „Kamera ab“ für Straßenkatzen„.

Stellungnahme: „Streuner mit Zuhause werden nicht kastriert“

Wir möchten Stellung nehmen zu dem am 16.01.2014 erschienen BNN-Artikel „Streuner mit Zuhause werden nicht kastriert“.

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Quelle: Badische Neueste Nachrichten, 16.01.2014

Dieser Artikel hat uns deshalb sehr enttäuscht, weil Herr Bürgermeister Wolfram Jäger sowohl mit fachlich nicht nachvollziehbaren Argumenten und Aussagen bezüglich der Zusammenarbeit mit dem KatzenschutzVerein, die nicht den Tatsachen entsprechen, ein falsches Bild der Situation abgibt. Dieses Bild erzeugt beim Leser den Eindruck, das kein Bedarf für eine Kastrationsverordnung besteht.
Lesen Sie dazu den Leserbrief von Sabine Jäger und Katrin Sütterlin.

Ein Auszug aus dem Leserbrief von Sabine Jäger (BNN, 29.01.2014):
[…] Herr Jäger stellt es so dar, als ob die Stadt Karlsruhe die treibende Kraft wäre für Kastrationsmaßnahmen herrenloser Katzen, durch seine Behauptung: „als nächster Schritt werden die herrenlosen Katzen eingefangen und kastriert, was wir im Übrigen gemeinsam mit dem Katzenschutzverein und dem Tierheim schon länger tun“. Diese Behauptung ist schlichtweg falsch, denn der Katzenschutzverein engagiert sich aus eigener Initiative, z.B. aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung bzw. Betroffenen und hat sowohl finanziell, als auch personell alles allein zu bewältigen. Bei Problemen mit uneinsichtigen Katzenhalter stehen wir dann auch noch ohne Rechtsgrundlage und ohne unterstützende Behörde da und müssen dem Treiben chronischer Katzenvermehrer leider hilflos zusehen. Dadurch wird unser Engagement ad absurdum geführt. […] –>Leserbrief lesenEin Auszug aus dem Leserbrief von Katrin Sütterlin (BNN, 08.02.2014)
Auf der Webseite der Stadt ist zu lesen, dass Wolfram Jäger „die „Spaziergänge durch die abwechslungsreiche Karlsruher Kulturlandschaft“ genießt. Wäre er dabei im südlichen Europa unterwegs, würden ihm bei dieser Freizeitbeschäftigung sicher rudelweise Katzen folgen und ihn um Futter anbetteln. Man kennt diese Bilder aus dem Urlaub, aus dem Fernsehen. Aber doch nicht hier! Dass dies in Karlsruhe so nicht der Fall ist, ist nur dem aufopferungsvollen Handeln von Dutzenden Ehrenamtlichen zu verdanken. Ohne deren Zeit und Hingabe hätten wir eben diese südeuropäischen Zustände. Denn wenn man sein Tier nicht kastriert, und es läuft draußen herum, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es sich mit einem anderen, ebenfalls unkastrierten Tier paart. Das liegt in der Natur der Tiere. Und davor soll die Kastrationsverordnung schützen.[…] –>Leserbrief lesen

Das schnelle Geld mit Rassekatzen

Internethandel ist anonym – und damit ein Tummelplatz für illegalen Tierhandel.

Die Folge: immer mehr Qualzuchten, um schnell und schwarz an Geld zu kommen.

Rosalie ist ein Opfer dieser lukrativen Praktiken: Nacktkatzen sind draußen nicht überlebensfähig. Ihre Haut, nur von Flaum statt Haaren bedeckt, bietet keinen Schutz gegen Sonne. Auch sonst sind überzüchtete Rassekatzen nicht robust genug für ein Leben in freier Natur und werden daher in der Wohnung gehalten. Das fehlende Fell macht Nacktkatzen auch zu beliebten Gefährten für Allergiker. Ein Umstand, der skrupellose Tierhändler zu intensivierter Zucht und illegalem Verkauf der hilflosen Tiere anstiftet.

Dem Tod überlassen – Notfall RosalieRosalie

Rosalie war ihren Besitzern wohl lästig – und wurde kurzerhand vor die Tür gesetzt. Wir fanden sie klapperdürr und dehydriert auf. Ihre Zähne waren sehr schlecht, die Krallen ausgerissen. Außerdem quälte ein unbehandelter Nabelbruch die Katzendame, sie litt an großflächigen Schürfwunden und starkem Sonnenbrand. In tiefen Fleischwunden hatten sich Maden eingenistet. Bei ihrem Anblick flossen die Tränen bei uns. Doch wir haben sie nicht aufgegeben und uns mit viel Kraft, Geduld, Zuwendung und – auch das soll gesagt werden: Geld – um ihr Leben gekämpft. Und Rosalie hat’s geschafft! Wir freuen uns riesig darüber!

HINWEIS: In Karlsruhe werden immer wieder Nacktkatzen ausgesetzt. Bitte informieren Sie uns bei auffälligen Beobachtungen.

 

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